Wien,
17
Juni
2014
|
12:15
Europe/Vienna

Andere Länder, andere Sitten: Regus gibt Tipps für Geschäftsreisende

Wien, 17. Juni 2014 ­– Die Globalisierung der Geschäftswelt schreitet voran. Doch beim Business Lunch mit ausländischen Kollegen, Kunden und Partnern zeigen sich rasch erhebliche kulturelle Unterschiede. Damit Geschäftsreisende in China, Indien oder Italien nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste treten, nennt Regus Tipps für einen erfolgreichen interkulturellen Austausch:

  • Begrüßung: Die Missverständnisse beginnen oft schon beim Gesprächseinstieg. So reichen sich Menschen in den meisten europäischen Nationen zur Begrüßung die Hände. In Indien hingegen gilt die “Namaste”-Geste, bei der beide Handflächen vor dem Oberkörper aneinander gelegt werden, als üblich. In Japan wiederum grüßt man sich mit einer leichten Verbeugung.
  • Rätselraten um „Ja“ oder „Nein“: Anders als hierzulande bedeutet ein Nicken in Griechenland oder Bulgarien “Nein”, während mit einem Kopfschütteln häufig Zustimmung signalisiert wird. Im asiatischen Raum dagegen werden explizite Verneinungen weitgehend vermieden. Stattdessen muss genau auf die Tonlage und Körpersprache des Gesprächspartners geachtet werden, um seinen Standpunkt zu entschlüsseln.
  • Arbeitszeiten: Bei geschäftlichen Terminen gilt zu beachten, dass in anderen Ländern teilweise auch andere Arbeitszeiten herrschen. Während in christlich geprägten Regionen der Sonntag als Ruhetag gilt, werden muslimische Kollegen freitags nicht für Besprechungen zur Verfügung stehen. Und wenn in den südeuropäischen Ländern nach einer ausgiebigen Mittagspause teilweise bis 22 Uhr gearbeitet wird, ist in Skandinavien im Sommer oft schon um 16 Uhr Feierabend.
  • Kleidung: Bezüglich der offiziellen Dienstkleidung werden fast überall schlichte, dunkle Anzüge als angemessen betrachtet. Besonders bei Frauen sollte die Garderobe sehr dezent ausfallen. Geschäftsleute sollten allerdings berücksichtigen, dass in China weiß als Trauerfarbe gilt und daher für berufliche Termine unpassend ist.
  • Gesprächsthemen beim Feierabendbier: Gerne trifft man sich auf Geschäftsreisen auch über Dienstschluss hinaus zum lockeren Beisammensein. Doch Vorsicht bei der Wahl der Gesprächsinhalte: Während Italiener sich vorzugsweise über die Familien austauschen, sind Chinesen sehr diskret und äußern sich nicht gerne zu privaten Angelegenheiten. Sensible Themen wie Politik und Religion sind grundsätzlich zu meiden.

„All die Theorie im Umgang mit anderen Kulturen ist jedoch nutzlos ohne praktische Übung“, meint Alisa Kapic, Country Manager Austria bei Regus. „Am besten lernt man eine neue Kultur beim direkten Austausch mit Einheimischen kennen. Davon können Geschäftsreisende privat und beruflich profitieren. Denn nur, wer eine fremde Kultur versteht, kann mit ihr auch Geschäfte machen.“

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Über Regus

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen.

Das Netzwerk von über 2.000 Business Centern in 102 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Unternehmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. 

Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,5 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.

Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.at