Wien,
20
März
2014
|
09:38
Europe/Vienna

Flexibel, praktisch, gut: Regus gibt Tipps für produktives Arbeiten

Wien, 20. März 2014 – Motivierte Mitarbeiter, passende Technologien und Zeit – das sind die wichtigsten Stellschrauben, wenn es für Unternehmen darum geht die Produktivität zu steigern. Regus, ein globaler Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen, zeigt, wie Firmen dies gelingen kann. 

Der Faktor Mensch

Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Gallup zeigt deutlich: Loyale Arbeitnehmer tragen erheblich zur Produktivitätssteigerung bei. Firmen, die in der Gunst ihrer Angestellten weit oben stehen, sind um 21 Prozent produktiver als jene, die mit unzufriedenen Mitarbeitern konfrontiert sind.[1]

Umfragen von Regus zeigen, dass Manager, die sich an ein paar simple Grundsätze halten, schnell die Mitarbeiterbindung stärken können. Dazu zählt:

  • gute Leistungen anerkennen
  • Bereitschaft, Zeit und Geld in Mentoring-Programme und Schulungen zu investieren
  • Mitarbeitern ermöglichen, die Unternehmensziele nachzuvollziehen und ihren individuellen Beitrag daran zu erkennen
  • Arbeitskräften die Möglichkeit geben, ihren Alltag flexibel und selbständig zu gestalten

Gerade der letzte Punkt bedeutet für viele Mitarbeiter eine deutliche Entlastung. So können sie Arbeitszeiten und -orte besser an ihr Privat- und Berufsleben anpassen. Studien von Regus ergaben, dass 76 Prozent der Führungskräfte in Deutschland die Auffassung vertreten, flexibles Arbeiten steigere die Produktivität. In Österreich und der Schweiz liegt dieser Wert mit 73 Prozent beziehungsweise 77 Prozent auf einem ähnlich hohen Niveau.

Technologie macht’s möglich

Tablets, Videokonferenzen, Smartphones und Cloud-Services bieten Berufstätigen die Möglichkeit von nahezu überall aus zu arbeiten. Dabei ist es jedoch wichtig, dass auch die jeweilige Umgebung ein konzentriertes Arbeiten fördert: Laut den Umfragen von Regus geben beinahe drei Viertel (73 Prozent) der deutschen Teilnehmer an, dass sie sich bei der Heimarbeit von Familienmitgliedern abgelenkt fühlen. In Österreich sind es sogar 76 Prozent, in der Schweiz immerhin noch 64 Prozent. Damit liegen alle drei Länder deutlich über dem weltweiten Durchschnitt von 59 Prozent.

Auch die Flucht in ein Café mit WLAN-Anschluss ist keine angemessene Alternative für deutsche Arbeitnehmer: 87 Prozent äußern Bedenken im Hinblick auf die Vertraulichkeit ihrer Gespräche und Dokumente. Drei Viertel (76 Prozent) fühlen sich von den Gesprächen der anderen Café-Besucher gestört. Ähnlich kritisch sind Arbeitnehmer in Österreich und der Schweiz: 75 Prozent der Österreicher haben Bedenken in puncto Privatsphäre bei einer Arbeit im Café und 87 Prozent der Schweizer.

Diese Ergebnisse zeigen: Technologien wie Videokonferenzen für Meetings oder mobile Geräte helfen nur bedingt. Mitarbeiter brauchen auch außerhalb des Firmenbüros eine ruhige, professionelle Arbeitsumgebung.

Zeitgemäß Arbeiten

Das Lesen von E-Mails und die Teilnahme an Meetings sind große Zeitfresser im Arbeitsalltag. Eine Studie von McKinsey zeigt, dass Büroangestellte mehr als ein Viertel ihres Tages mit dem Lesen und Schreiben von E-Mail-Nachrichten verbringen.[2] Auch das tägliche Pendeln von und zur Arbeit nimmt viel Zeit in Anspruch. Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit gäben, ihre Arbeit näher am Wohnort zu erledigen, bliebe mehr Zeit für eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Überdies bieten sie potentiellen Bewerbern damit einen deutlichen Mehrwert und sind beim Wettlauf um die besten Fachkräfte um eine Nasenlänge voraus.

„Die Produktivität lässt sich bereits durch einfache, praktische Maßnahmen steigern“, ist Alisa Kapic, Country Manager Austria bei Regus, überzeugt. „Sobald Arbeitgeber bessere Voraussetzungen für ihre Angestellten schaffen, wird sich gleichzeitig ihre Motivation steigern. Hierbei helfen nicht nur Geräte wie Laptops und Smartphones sondern auch Maßnahmen wie die flexiblere Gestaltung des Arbeitsalltags. Fazit: Angestellte, die Zeit und Ort ihrer Arbeitsausübung freier wählen können, sind nicht nur entspannter, sondern auch motivierter und loyaler gegenüber ihrem Arbeitgeber.“


[1] Gallup: „Engagement at work: its effect on performance continues in tough economic times“, 2013.

[2] Economist, Schumpeter, „In praise of laziness“, 17–23 August 2013.

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Über Regus

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen.

Das Netzwerk von über 1.800 Business Centern in 100 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Unternehmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. 

Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,5 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.

Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.at