Wien,
22
Mai
2014
|
09:56
Europe/Vienna

Regus-Studie: Diese Maßnahmen fördern unternehmerisches Denken bei Mitarbeitern

Intrapreneurship für Unternehmen von wachsender Bedeutung

Wien, 22. Mai 2014 – Die Hälfte der österreichischen Arbeitnehmer (50 Prozent) sind überzeugt: Flexibilität im Alltag ist der Schlüssel zum Erfolg. Sie motiviert, schafft mehr Raum für eine gesunde Work-Life-Balance und gibt Angestellten Energie für neue Projekte. Gerade der letzte Punkt ist interessant, fördert er doch das unternehmerische Denken in der eigenen Firma.

Dieses so genannte In­t­ra­pre­neur­ship ist für Organisationen von wachsender Bedeutung. Angestellte sollten mehr dazu ermutigt werden, an der Gestaltung des Unternehmens aktiv teilzunehmen. So sind sie ein Motor für Innovation. In der aktuellen Regus-Studie gaben weltweit 19.000 Geschäftsinhaber und Führungskräfte in 98 Ländern an, welche Maßnahmen ein unternehmerisches Denken und Handeln bei Angestellten am meisten fördern und was bereits umgesetzt wird.

Zu den ersten Schritten, die in österreichischen Unternehmen bereits unternommen werden, zählen Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter (40 Prozent). Ferner stellen 51 Prozent der Firmen Teams zusammen, deren Mitglieder über ganz unterschiedliche Funktionen und Fähigkeiten verfügen. Ein weiterer Anreiz für unternehmerisches Denken und Handeln ist der leichtere Austausch mit der Geschäftsleitung, wie er in 30 Prozent der Fälle schon realisiert wird.

Weitere Studienergebnisse im Überblick:

  • Vernetzung hilft: 27 Prozent der Befragten gaben an, dass Networking über das firmeneigene Intranet ein treibender Faktor für Innovation ist.
  • Unternehmertum ist männlich: Nur zwölf Prozent sind der Meinung, dass das En­t­re­pre­neur­ship unter Frauen steigt.
  • Viel zögern und zaudern: Gerade einmal fünf Prozent sagen, dass Mitarbeiter ihrer Firma wiederholt neue Projekte anstießen.
  • Aufbruchstimmung: 80 Prozent der Befragten haben in den vergangenen fünf Jahren ein vermehrtes unternehmerisches Denken und Handeln beobachtet.

„Über 90 Prozent aller Unternehmen sind kleine Firmen, die wiederum über 60 Prozent aller Arbeitsplätze in einem Großteil der Länder stellen“, Alisa Kapic, Country Manager Austria bei Regus. „Diese Daten zeigen, warum es wichtig ist, In­t­ra­pre­neur­ships zu fördern. Unternehmen tun gut daran, die Innovationskraft ihrer eigenen Mitarbeitern zu unterstützen. Hilfe bietet flexibles Arbeiten. Es fördert nicht nur eine bessere Work Life Balance, sondern auch den Austausch unter Angestellten – über verschiedene Funktionen und Abteilungen hinweg. So können sie stets ihre Perspektive und ihren Erfahrungsschatz erweitern und neue Entwicklungen innerhalb des Unternehmens voranbringen.“

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Über Regus

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen.

Das Netzwerk von 2.000 Business Centern in 102 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Unternehmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.

Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,5 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.

Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.at