Wien,
07
Juni
2013
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Europe/Vienna

Schrumpfkopf mit Schleife

Wien, 7. Juni 2013 – Werbegeschenke liegen voll im Trend: 71 Prozent aller Unternehmen beschenken ihre Kunden und Partner.1 Doch viele geben für Mitbringsel nicht mehr so viel Geld aus, wie in den vergangenen Jahren. Sie versuchen, das geringere Budget durch mehr Kreativität wettzumachen. Einige Geschäftsleute greifen dabei aber ganz schön daneben. Regus, Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen, entdeckt in einer Umfrage unter 26.000 Teilnehmer aus über 90 Ländern diverse Kuriositäten.Zu den zehn merkwürdigsten Präsenten weltweit zählen:

  • ein Schrumpfkopf
  • eine tote Katze
  • Ohrstöpsel in Fußform
  • Medikamente gegen Sodbrennen
  • ein Nagelpflege-Set
  • ein Sarg
  • Sandsäcke
  • personalisierte Unterwäsche
  • Bodenproben
  • ein Alkoholtestgerät
Für Menschen mit Verdauungsproblemen mögen Medikamente gegen Sodbrennen vielleicht noch nützlich sein. Tote Katzen dürften aber die wenigsten erfreuen, zählen sie doch in vielen Ländern zu den beliebtesten Haustieren.Kaum weniger bizarr muten Geschenke an, die österreichische Geschäftsleute erhalten haben:
  • eine Laserpistole
  • Moonshine
  • einen Joghurt Löffel
  • Flossen
  • ein Glücksrad
  • eine personalisierte Medaille
  • Schlangenschnaps
  • eine Burg
  • ein handgefertigtes Kostüm
  • ein türkisches Amulett
Immerhin gab es auch praktische Mitbringsel für österreichische Geschäftspartner: Genannt wurden unter anderem Taschenmesser, Handtücher und Telefone. Hochprozentiges und Schokolade sind als Geschenke zwar beliebt, gelten jedoch als einfallslos.Alisa Kapic, Country Manager Austria bei Regus, erklärt: „Bei den Werbegeschenken unter Geschäftsleuten gibt es große kulturelle Unterschiede. Zwar können sie helfen neue Kontakte zu knüpfen oder Partnern gegenüber Wertschätzung auszudrücken. Vieles davon wirkt auf uns aber befremdlich. Firmen sollten sich daher im Voraus über die Wirkung ihrer Mitbringsel Gedanken machen.“1 Incentive Magazine, 2012 Corporate Gift IQ: Spending For Employees Declines, November 2012