Wien,
21
Januar
2014
|
11:30
Europe/Vienna

Regus-Studie: Flexibilität am Arbeitsplatz hat für österreichische Manager Priorität

Wien, 21. Januar 2014 – Für den Großteil der österreichischen Berufstätigen ist Flexibilität am Arbeitsplatz Trumpf: 79 Prozent würden einen Job einem vergleichbaren Angebot vorziehen, sofern sie über Ort und Zeit ihres Arbeitens mitbestimmen dürften. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, dem globalen Anbieter für flexible Arbeitsplätze. Darüber hinaus sind 67 Prozent der Befragten überzeugt, dass flexible Arbeitsmodelle dabei helfen, Mitarbeiter stärker an das Unternehmen zu binden.

Neue talentierte Mitarbeiter zu finden ist für Unternehmen meist sehr teuer. Das Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD) schätzt, dass ein Arbeitnehmer, der sein Unternehmen verlässt und ersetzt werden muss, Firmen rund 5.600 Euro kostet. Die Einstellung neuer Manager und Fachexperten schlägt sogar mit über 6.000 Euro zu Buche.[1] Für Firmen stellt sich die Frage, wie sie Kosten für die Neueinstellung von Mitarbeitern reduzieren beziehungsweise talentierte Angestellte auch im Unternehmen halten.

In der Regus-Studie wurden mehr als 20.000 Führungskräfte und Unternehmenseigentümer in 95 Ländern befragt. Sie vertreten mehrheitlich die Meinung, dass flexible Arbeitsmodelle in Österreich maßgeblich dazu beitragen können, Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden und dadurch die Kosten für Neueinstellungen zu verringern.

Weitere Studienergebnisse im Überblick:

  • 71 Prozent der Befragten gaben an, Flexibilität im Arbeitsalltag sei ein klarer Anreiz für Mitarbeiter.
  • 60 Prozent der Befragten würden einen Job, bei dem flexibles Arbeiten nicht möglich ist, ablehnen.
  • 43 Prozent wären länger bei ihrem letzten Arbeitgeber geblieben, hätte er ihnen eine freiere Gestaltung von Arbeitszeiten und -orten ermöglicht.

„Für Unternehmen hat das Finden und Halten talentierter Mitarbeiter seit jeher Priorität“, sagt Alisa Kapic, Country Manager Austria. „Doch nicht alle Unternehmen können es sich leisten, hohe Boni oder ansprechende Gehälter zu zahlen und dabei wettbewerbsfähig zu bleiben. Gute Mitarbeiter sollten auch deswegen gehalten werden, um Kosten für Personalabteilungen und langwierige Einstellungsprozesse zu vermeiden. Durch flexible Arbeitsmodelle entstehen Firmen im Schnitt geringere Kosten als durch feste Arbeitszeiten und –orte. Mitarbeiter profitieren von zahlreichen Vorteilen, leiden weniger unter Stress und finden eine bessere Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Berufstätige kennen diese Vorteile bereits und wählen ihren Arbeitsplatz gezielt nach diesen Gesichtspunkten aus.“

 


[1] CIPD, Staff retention isn’t only about money, 27. Oktober 2005

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Über Regus

Regus ist der globale Anbieter flexibler Arbeitsplätze.

Das Netzwerk von über 1.800 Business Centern in 100 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Unternehmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.

Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,5 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.

Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.regus.at